10 Jahre – so lange reichen unsere Reserven noch, bis wir an unsere Abbaugrenzen im Hönnetal stoßen. Und was dann?

Der Bedarf an Kalkstein-Produkten schwindet nicht. Im Gegenteil, mit seiner vielfältigen Anwendung ist er aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Am Steinbruch Asbeck planen wir deshalb aktuell eine Erweiterung.

Eine sichere Rohstoffversorgung ist nicht nur für Deutschland sondern auch für unsere Region wichtig. Denn sie ist Basis für unsere industrielle Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Rund 12 Prozent des deutschen Kalkbedarfes kommt aus dem Werk Hönnetal. Die geplante Erweiterung im Hönnetal ist deshalb ein zentraler Baustein, um den Standort zukunftsfähig aufzustellen. Unser aktuelles Projekt sichert unsere Versorgung vor Ort voraussichtlich für weitere 30 Jahre.

Was wir vorhaben

Im Nord-Osten des Steinbruchs Asbeck schließt das Areal des so genannten „Beils“ an. Um die dortige Lagerstätte um ca. 39 Hektar zu erschließen und den darunterliegenden Kalkstein gewinnen zu können, planen wir, die überdeckende Schicht aus Erd- und Gesteinsmassen abzutragen und so unsere Betriebsfläche zu erweitern.

Der entstehende Abraum muss an anderer Stelle abgelagert werden. Hierzu soll die weitere 33 Hektar große Fläche des ehemaligen Klärteichs „K6“ dienen. Dies ist notwendig, solange noch hochwertiger Kalkstein in der zukünftigen Innenhalde abgebaut wird. Danach wird mit der Steinbruch mit dem Abraum teilweise wieder aufgefüllt werden. Die Halde wird während des Abbaus schrittweise wieder begrünt; Teile der Halde werden durchgehend begehbar bleiben - das gilt auch für Wanderwege. Zukünftig ist die neue Halde dann als Naherholungsgebiet für Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Region zugängig und nutzbar.  

 

Die geplante Abbaufläche: Hier wollen wir erweitern

 

Weitere Informationen

Flyer zum Projekt

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