
Zum 750. Geburtstag der Stadt Menden haben der Verein zur Förderung des Mendener Fastnachtsbrauchtums und die MKG Kornblumenblau dem Hoppeditz ein Denkmal gesetzt. Als Unterstützer des Projekts war unser Werksleiter Matthias Hannappel bei der feierlichen Übergabe an Bürgermeisterin Manuela Schmidt dabei und begrüßte den „neuen Mendener“ persönlich.
Mit der jährlichen Auferweckung des Hoppeditz am 11.11. beginnt traditionell die närrische Zeit, und mit der symbolischen Verbrennung an Veilchendienstag endet sie – ein Ritual, das in Menden für viele fest dazugehört.
Mit einer Spende hat das Kalkwerk Hönnetal dazu beigetragen, dass der Hoppeditz in Menden endlich einen festen Platz bekommt – und das nicht nur an Karneval, sondern das ganze Jahr über deutlich sichtbar im Stadtbild.
Denn der Hoppeditz ist weit mehr als eine Karnevalsfigur. Er steht für Mendens tief verwurzelte Fastnachtstradition, für Humor, für Gemeinschaft und dafür, Geschichte lebendig zu halten.
"Wir freuen uns, dieses Projekt unterstützen zu dürfen" hält Werksleiter Matthias Hannappel fest. "Denn Brauchtum lebt davon, dass Menschen es pflegen, weitergeben und sichtbar halten. Genau das gelingt mit dem neuen Denkmal: Es erinnert uns das ganze Jahr über an die Leichtigkeit, Unbeschwertheit und Lebensfreude, für die der Hoppeditz steht."
Für uns ist klar: Tradition ist ein Geschenk – und wir helfen gerne dabei, es weiterzugeben.
